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Bioabfall

Gekochte und ungekochte Speiseabfälle, Gemüse- und Obstreste aus der Küche gehören in die Biotonne, aus dem Garten Gras, Stauden, erkrankte Pflanzen und Unkräuter, Zweige und Äste.  Wer seine Bioabfälle hygienisch sammeln möchte, kann sie in Papiertüten oder alten Zeitungen einpacken. Bitte nicht in Plastiktüten oder sogenannten Bio-Kunststoffen sammeln, da sie sich im Kompostwerk nicht zersetzen. 

Tipps für den Winter, damit die Bioabfälle nicht einfrieren:
Feuchte Bioabfälle, wie sie in der Küche anfallen, frieren häufig bei Minustemperaturen am Tonnenrand an. Sie fallen dann bei der Leerung nicht vollständig heraus. Das können Sie vermeiden:

  • Legen Sie ein Stück Pappe auf den Tonnenboden.
  • Wickeln Sie die Abfälle in Zeitungspapier ein.
  • Lockern Sie die Abfälle zum Beispiel mit einem Stock unmittelbar vor der Abfuhr auf.

Hygienetipps für den Sommer:
Wird es warm und feucht, können sich in der Biotonne Maden einnisten oder Schimmelpilze und unangenehme Gerüche bilden. Hier einige Tipps:

  • Stellen Sie die Biotonne an einem schattigen Platz.
  • Legen Sie nach jeder Leerung ein Stück Pappe oder Zeitung auf den Behälterboden.
  • Wickeln Sie Bioabfälle in Zeitungspapier ein.

Bio-Saisontonne erleichtert die Garten-Saison
Wenn die Temperaturen steigen erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf. Das freut besonders die Hobby-Gärtner, macht ihnen aber auch viel Arbeit – und sorgt für jede Menge Bioabfall.

Der Kreis Höxter bietet für solche Fälle die Bio-Saisontonne an. Die Behälter werden zeitgleich mit den normalen grünen Behältern, also 14-tägig – allerdings nur von Mitte April bis Ende November - geleert.

Die zusätzlichen Behälter gibt es in zwei Größen. Der 120-Liter-Saisonbehälter kostet 39,60 Euro, der 240-Liter-Saisonbehälter 60,00 Euro pro Saison. Hinzu kommt eine einmalige Gebühr für die Behälteraufstellung. In den Wintermonaten bleibt der Behälter bei den Bürgerinnen und Bürgern stehen.

Dieses Angebot können Hauseigentümer nutzen, die bereits den normalen Biobehälter haben. Die genauen Termine sind in den Umweltkalendern der Städte aufgeführt.


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